Ozon

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Bei Ozon handelt es sich um einen dreiatomigen Sauerstoff. Es ist ein starkes Oxidationsmittel, welches stechenden Geruch und beim Einatmen gereizte Schleimhäute hervorruft. In der Zahnmedizin dient Ozon als schonende Behandlungsmöglichkeit und kommt dort bereits seit den 1930er-Jahren zum Einsatz. Es sorgt sehr wirksam für die Reduzierung von Keimen und wird vom Zahnarzt mit einer Sonde in den zu behandelnden Zahnbereich eingeführt.

Ozon in der Zahnheilkunde

Ozon wird in der Zahnmedizin bei Prophylaxemaßnahmen eingesetzt. Hier ist es ohne operativen Eingriff und Narkose möglich, tiefe Zahnfleischtaschen zu erreichen. Daher ist Ozon für die Parodontitis-Therapie und die Kariesbehandlung ebenfalls ein beliebtes Mittel. Darüber hinaus wird Ozon bei der Implantologie eingesetzt und ist hilfreich bei Wurzelkanalbehandlungen.