Stomatitis

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Bei der Stomatitis handelt es sich um eine Entzündung der Mundschleimhaut – auch Mundfäule oder Mundschleimhautentzündung genannt – die durch Viren hervorgerufen wird. Das auslösende Virus ist das verbreitete Herpes Virus und verursacht Bläschen in der Mundhöhle. Diese Infektionskrankheit ist hoch ansteckend und hat einen meist sehr schmerzhaften Verlauf. Kinder unter drei Jahren und ältere Menschen sind häufiger betroffen als Erwachsene.

Entzündung der Mundschleimhaut

Stomatitis äußert sich zu Beginn mit Symptomen, wie bei anderen viralen Infekten, beispielsweise Fieber und Unwohlsein. Das Zahnfleisch schwillt an und auf Zunge, Gaumen und Zahnfleisch bilden sich kleine Bläschen, die aufplatzen und Geschwüre verursachen. Die Krankheit hält in der Regel für zwei bis drei Wochen an, danach klingen die Beschwerden ab. Wer diese Infektion ein Mal hatte, ist dann ein Leben lang immun. Eine ärztliche Aufsicht während der Erkrankung ist dringend zu empfehlen.